AKTUELLES

 

 

Liebe Eltern,                                                                                  

 

einige Schüler unserer der Mittelschule stellen soziale Berufe in einem Theaterstück vor. Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein.

 Donnerstag, 28. Februar 2019 um 19:00 Uhr

 

in der Fichtelgebirgshalle Wunsiedel

 

 Eintritt frei

  

Wir freuen uns, Sie zur Aktion „Herzwerker“ begrüßen zu dürfen. Schülerinnen und Schüler unserer Mittelschule präsentieren eine Theaterproduktion, welche Alltagsgeschichten aus sozialen Berufen in kreativer und teils humorvoller Weise von verschiedenen Seiten aus beleuchtet und hinterfragt. Herzwerker ist eine Kampagne der Bayerischen Staatsministerien für Gesundheit und Pflege, sowie Arbeit und Sozialordnung. „Herzwerker“ arbeiten in sozialen Berufen wie der Alltagspflege, der Kindertagesbetreuung, der Jugendhilfe oder der Behindertenhilfe. Diese Berufe stiften Sinn. Sie sind daher unverzichtbare Säulen unserer Gesellschaft. Das Theaterprojekt ist eine Säule der „HERZWERKER“-Kampagne, mit der mehr Fachkräfte für die sozialen und medizinischen Fachberufe gewonnen werden sollen. Insgesamt nehmen sieben bayerische Schulen pro Schuljahr teil – eine pro Regierungsbezirk. Innerhalb einer Projektwoche inszenieren die Schülerinnen und Schüler zusammen mit praxiserfahrenen Fachkräften eine ca.90-minütige Theaterperformance.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Bitte zeigen Sie mit Ihrer Anwesenheit Ihre Verbundenheit zu unserer Schule und unseren Schülern.

  

Mit freundlichen Grüßen

 

 S.Müller, Rektor

 

 

 

 

Vielfalt schmecken und entdecken

 

Jean-Paul-Grundschule Gewinner bei den Tagen der Schulverpflegung

 

 

WunsiedelWas macht gutes Schulessen aus? Was wünschen sich Schüler für ihre Pause? Antworten auf diese und weitere Fragen fanden Schüler und Lehrer bei den Tagen der Schulverpflegung, die bundesweit unter dem Motto „Vielfalt schmecken und entdecken“ standen. Die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Bayern rief alle bayerischen Schulen auf, die Vielfalt unserer Lebensmittel vom 15. bis 19. Oktober 2018 mit eigenen Aktionen in den Fokus zu nehmen. Nun stehen die Gewinner fest. Die Jean-Paul-Grundschule mit ihrem Speisenanbieter, der Johanniter-Unfall-Hilfe, ist dabei!

 

„Schulverpflegung kann viel mehr sein, als die Nahrungsaufnahme in einer hektischen Pause. Sie bietet die Chance eine gesunde, vielfältige und nachhaltige Ernährung für die Schüler täglich erlebbar zu machen“, erklärt Susanne Dobelke vom Fachzentrum Ernährung/Gemeinschaftsverpflegung am AELF Bayreuth. Wie dies gelingen kann zeigten auch 2018 wieder mehr als 40 Schulen aller Schularten bayernweit.

 

Durch Kochevents, Erprobung verschiedener Zubereitungsmethoden, kulinarische Reisen in andere Länder oder dem Vor-Ort-Besuch beim Erzeuger wurde die Vielfalt unserer Nahrung auf verschiedenste Weise betrachtet. Alle gemeldeten Schulen hatten die Chance sich mit der Dokumentation ihrer Aktionen an einem Wettbewerb zu beteiligen. Aus Berichten, Fotobüchern, Filmen, Kollagen und Postern wählte eine Jury zehn Gewinner aus.

 

Einer dieser Preise ging an die Jean-Paul-Grundschule in Wunsiedel. Dort lag die Federführung der Aktionen bei Simone Prell von der Johanniter-Unfall-Hilfe, die die Schulmensa der Jean-Paul-Grund- und Mittelschule leitet. Die Schülerinnen und Schüler sammelten ihre Wünsche an den Speiseplan und gestalteten eine festliche Tafel. Die Ergebnisse wurden auf Plakaten festgehalten und als Wettbewerbsbeitrag eingereicht.

 

Die Tage der Schulverpflegung bieten eine ideale Gelegenheit, Schüler zu Wort kommen zu lassen. Sie zeigen eindrücklich, dass Mensa und Schulmahlzeiten Lernanlässe bieten, die fächerübergreifend thematisiert werden können und wie bei der Jean-Paul-Schule zudem auch als Startschuss des Coaching Schulverpflegung genutzt werden können. So gratulierte Susanne Dobelke der Jean-Paul-Grundschule und Frau Prell recht herzlich zum Preis und wünschte den Verpflegungsverantwortlichen viel Freude, Durchhaltevermögen und Erfolg bei der Umsetzung einer gesunden, nachhaltigen und schmackhaften Verpflegung.

 

 

Was tun bei Mobbing über Internet oder Handy?

 

Ignorieren ist der falsche Weg. Experten empfehlen folgende Maßnahmen: Nicht antworten, Beweise sichern, Mobber sperren und Kontaktmöglichkeiten verringern, Vorfälle dem Anbieter melden und um Entfernung oder Sperrung bitten, Verbündete und erwachsene Vertrauenspersonen suchen, Hilfe bei Experten suchen, nicht vorschnell mit Eltern möglicher Täter sprechen.

Bei Mobbing im Schulumfeld gibt es folgende Möglichkeiten: Lehrer informieren. In besonders schlimmen Fällen Polizei einschalten. Eine Nichtnutzung von Handy und Internet hat selten Erfolg.

 

Link-Tipps:

www.klicksafe.de/cybermobbing

www. klicksafe.de/medienethik

www. klicksafe.de/materialien

www.internet-abc.de/eltern

www.mobbing-schluss-damit.de

 

(aus: Oberpfälzer Schule 2018/6, S. 10)

 

 

Nutzung von WhatsApp durch Schüler

 

Sehr geehrte Eltern,

 

in letzter Zeit häufen sich Beschwerden an die Schulleitung, die direkt oder indirekt mit dem Kommunikationsverhalten von Schülerinnen und Schülern in Chats des Messaging-Dienstes WhatsApp zu tun haben, sei es, weil Verstöße gegen das Recht am eigenen Bild zu befürchten sind, sei es, weil Fälle von Mobbing vermutet werden.

Ich weise Sie hiermit auf die Rechtsgrundlage im Umgang mit WhatsApp hin. In den Nutzungsbedingungen heißt es dazu:

 „Wenn du in einem Land in der Europäischen Region lebst, musst du mindestens 16 Jahre alt sein, um unsere Dienste zu nutzen oder das in deinem Land für die Registrierung bzw. Nutzung unserer Dienste erforderliche Alter haben. (…) Zusätzlich zu der Anforderung, dass du nach geltendem Recht das zur Nutzung unserer Dienste erforderliche Mindestalter haben musst, gilt Folgendes: Wenn du nicht alt genug bist, um in deinem Land berechtigt zu sein, unseren Bedingungen zuzustimmen, muss dein Erziehungsberechtigter in deinem Namen unseren Bedingungen zustimmen.“ (Stand: 26.11.2018; Quelle: https://www.whatsapp.com/legal?lang=de# terms-of-service)

Das bedeutet, dass man mindestens 16 Jahre alt sein muss, um den Dienst zu nutzen, auch wenn vom Mutterkonzern Facebook Inc. das Nutzeralter nicht überprüft wird.

Wir als Schule betrachten es als unsere Aufgabe, die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen im Umgang mit neuen Medien pädagogisch zu begleiten. Dazu gehört auch, auf die rechtliche Seite der Nutzung hinzuweisen. Wenn Sie als Eltern Ihrem Kind die Verwendung von WhatsApp erlauben, stehen Sie in der Pflicht, den Aufenthalt in Chatgruppen zu kontrollieren und die Verantwortung für deren Verlauf zu übernehmen. Hilfestellungen für eine verantwortungsvolle Begleitung Ihrer Kinder beim Thema WhatsApp und Co. finden Sie z.B. auf klicksafe.de.

In besonders schwerwiegenden Fällen von Mobbing steht es Ihnen natürlich frei, die Polizei einzuschalten. Für Sachverhalte, die geneigt sind das Schulklima zu beeinträchtigen, behalten wir uns vor, schuldisziplinarische Maßnahmen zu ergreifen.

Im Sinne einer konstruktiven Erziehungspartnerschaft hoffe ich, dass wir unsere Schülerinnen und Schüler weiterhin zu einem respektvollen Umgang miteinander erziehen können.